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Geist und Langeweile. — Das Sprüchwort: „Der Magyar ist viel zu faul, um sich zu langweilen“, giebt zu denken. Die feinsten und thätigsten Thiere erst sind der Langenweile fähig. — Ein Vorwurf für einen grossen Dichter wäre die Langeweile Gottes am siebenten Tage der Schöpfung.